Kolumne von Björn Junker

Spektakuläre Bohrergebnisse: Kilo Goldmines findet auf Manzako 59,5 Gramm Gold pro Tonne

Der kanadische Goldexplorer Kilo Goldmines (WKN A0X8JV) verfügt mit der Somituri-Liegenschaft in der Demokratischen Republik Kongo über ein sehr aussichtsreiches Projekt. Innerhalb eines Umkreises von nur wenigen Kilometern versammeln sich gleich mehrere potenzielle Lagerstätten. Für das Hauptvorkommen Adumbi hat Kilo bereits eine Ressource von rund 1,9 Mio. Unzen Gold nachgewiesen. Nun widmet man sich der systematischen Erkundung der umliegenden Lagerstätten – und konnte erste, sehr viel versprechende Ergebnisse präsentieren.

Denn wie Kilo Goldmines gestern Abend meldete, stieß man auf dem Explorationsgebiet Manzako unter anderem auf 43,04 Gramm Gold pro Tonne über 4,3 Meter sowie auf 59,50 Gramm Gold pro Tonne über 3,10 Meter. Ein kurzer Bohrabschnitt von 0,30 Metern erbrachte laut dem Unternehmen sogar 1.680 Gramm des gelben Metalls je Tonne! Ein viel versprechender Beginn also – weitere Bohrergebnisse stehen noch aus – da Kilo auf Manzako eine rund 2,2 Kilometer lange, Gold führende Struktur untersucht.

Insgesamt beläuft sich das Bohrprogramm dieses Jahres, das sich nun dem Ende nähert, auf Somituri auf 10.000 Meter. Laut Kilos CEO Alex van Hoeken zeigt die visuelle Bohrkernaufnahme, dass das Bohrprogramm eine Vererzung angetroffen hat , die über signifikante Streichlängen im Einklang mit den früheren Ergebnissen steht oder besser ausfällt. Kein Wunder, dass er sich auf die Analyseergebnisse der noch ausstehenden Bohrproben freut…

Allerdings war Kilo Gold 2012 nicht nur auf Manzako aktiv. Auch auf dem Explorationsgebiet Kitenge führte man in dieser Zeit 22 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 4.781 Metern durch, die den Gold führenden Gang und die Struktur über eine Streichlänge von 1.600 Metern untersuchten. Dabei traf man in sieben aufeinanderfolgenden Bohrungen auf Freigold, das ebenfalls in einer anderen Bohrung beobachtet wurde, die auf dem 1.600 Meter langen überprüften Gebiet niedergebracht wurde.

Auf dem Explorationsgebiet Senegal wiederum hat Kilo dort mit Kernbohrungen begonnen, wo Schürfgräben über einer Goldanomalie im Boden 4,56 Gramm Gold pro Tonne über 2,3 Meter Länge erbrachten. Eine erste, vorläufige Interpretation der Ergebnisse deutet darauf hin, dass das 1.600 Meter lange Explorationsgebiet Senegal ein Ausläufer von Kitenge in nordwestlicher Streichrichtung sein könnte. Sobald die Arbeiten auf Senegal dann abgeschlossen sind, will das Unternehmen auf dem Explorationsgebiet Canal mehrere Bohrungen durchführen.

Insgesamt also viel versprechende Ergebnisse von der Somituri-Liegenschaft, die das Potenzial auf gleich mehrere zusätzliche Goldlagerstätten um die Adumbi-Ressource herum verdeutlichen. Fallen die nächsten Analyseergebnisse der bereits abgeschlossenen Bohrungen ähnlich positiv aus, bestehen unserer Ansicht nach gute Chancen auf eine erhebliche Ausweitung der Ressourcenbasis.

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