China: Höhepunkt kommt 2025

Die großen Bergbaugesellschaften klagen derzeit über die schlechte Situation beim Eisenerz. China als Hauptkunde agiert zögerlich. Da die Wirtschaft des Landes nicht mehr so wächst wie bisher, steigt auch die Stahlnachfrage nicht im bisherigen Maße an. Das hat Konsequenzen auf die Erznachfrage. Erste Projekte in Australien werden schon zurückgestellt.

Doch die Sorge scheint übertrieben. Die Nachfrage nach Stahl, und somit nach Eisenerz, wird in China mindestens bis 2025 ansteigen. Erst dann könnte dort, so die Berechnungen der Analysten von Standard Chartered, der Sättigungsgrad erzielt sein, der sich mit dem der Industrienationen vergleichen lässt. Bis dahin soll es jedoch ein stetes Wachstum bei der Stahl- und somit der Erznachfrage geben. Möglich ist jedoch, dass die großen Bergbaukonzerne in ihren Projektionen und Planungen zu optimistisch kalkuliert haben.

Die Analysten weisen jedoch auch darauf hin, dass die chinesische Erznachfrage überproportional steigen wird. Spätestens 2016 wird die lokale Produktion zurückgefahren werden müssen. Das bedeutet im Gegenzug, dass dann die Einfuhren von Erz noch stärker zunehmen. Dies ist eine neue Chance für die multinationalen Konzerne.

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