Machbarkeitsstudie wird angepasst: Proto Resources - Positive Testergebnisse der möglichen Eisenerzproduktion auf Barnes Hill

Interessante Neuigkeiten gibt es heute von der australischen Proto Resources & Investments (WKN A0LBT8). Der angehende Nickel- und Eisenerzproduzent veröffentlicht die Ergebnisse von Tests zur Eisenerzgewinnung auf seinem Hauptprojekt Barnes Hill – und die sind durchaus viel versprechend.

Wie Proto heute nämlich bekannt gibt, haben die Untersuchungen von Großproben ergeben, dass auf Barnes Hill ein Magnetitprodukt von guter Qualität mit einem durchschnittlichen Eisengehalt von 61% hergestellt werden kann. Dabei wird der so genannten Low Intensity Magnetic Separation-Prozess (LIMS) eingesetzt. Unter Verwendung einer anderen Verarbeitungsmethode –Wet High Intensity Magnetic Separation (WHIMS) – könnte zudem eine größere Menge eines ähnlichen Produkts mit einem Gehalt von rund 52% Eisen hergestellt werden.

Proto arbeitet nun daran, die mögliche Eisenerzproduktion in die erfolgreiche Machbarkeitsstudie zu integrieren, die Joint Venture-Partner Metals Finance zu den Nickel- und Kobaltvorkommen auf Barnes Hill erstellt hatte. Darüber hinaus soll auch die Verwendung der Barrier Bay-Technologie von Proto Resources in die Studie einbezogen werden. Diese könnte, sollte sich der Pilotbetrieb als erfolgreich erweisen, die operativen Kosten ganz erheblich senken.

Ein Video, dass die Barrier Bay Technologie erklärt, findet sich übrigens unter:

Proto nimmt nun weitere Tests an dem Eisenerzmaterial vor, um den Gehalt weiter zu verbessern. Vor Kurzem hatte Metals Finance Proben nach China geschickt, die dort untersucht werden. Proto erwartet nun die Ergebnisse diese Untersuchungen, da eine Produktion dieses Eisenerzes, das über den Nickelvorkommen liegt und ohnehin abgebaut werden muss, eine zusätzliche mögliche Einnahmequelle auf dem Weg zur Errichtung der Nickel- und Kobaltanlage darstellt.

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