Die australische Kupfergeselschaft macht wichtige Fortschritte bei der Entwicklung des Productora-Projektes. Zwei Absichtserklärungen bringen dieses näher an den Produktionsstart und lassen zudem auf massive Synergien hoffen. Den meisten dürfte bei „Hot Chili" ein leckeres, äußerst scharfes Essen einfallen. Einigen aber auch ein australisches Unternehmen, das in Chile Kupferprojekte vorantreibt. Hot Chili Limited (WKN: A1CVCJ) ist in Perth beheimatet und entwickelt in dem südamerikanischen Staat mehrere Projekte, bei denen es um das wichtige Industriemetall Kupfer geht. Beiprodukte bei der Förderung auf den Projekten von Hot Chili werden vor allem Gold sowie Molybdän sein.

Das Umfeld ist exzellent, Chile ist der mit Abstand weltweit wichtigste Kupferförderer, in dem Land sind viele Branchengrößen aktiv. Hot Chili ist damit in bester Gesellschaft. Beim Ausbau der eigenen Aktivitäten verfolgt man die Strategie, dass auf Basis der beiden fortgeschrittenen Projekte Los Mantos und Productora die Entwicklung des großen Frühphasenprojektes Chile Norte unterstützt werden soll. Ziel ist es also, Los Mantos und Productora so bald wie möglich in Produktion zu bringen, um so die Finanzierung der weiteren Entwicklungsarbeiten auf Chile Norte zu unterstützen.

Noch ist zwar die Produktionsphase nicht erreicht, doch Hot Chili kommt beim Aufbau der Bergwerksaktivitäten sehr gut voran. Die letzten guten Nachrichten des Unternehmens kommen vom Productora-Projekt. Dort sind die Kupfermineralisierungen höher als zunächst angenommen. Dies haben jüngste Bodenuntersuchungen bei Bohrungen gezeigt. Metallurgische Tests der dort vorhandenen Erze haben ebenfalls Ergebnisse gebracht, die für das Unternehmen sehr positiv zu werten sind.

Nun hat Hot Chili mit einem großen chilenischen Eisenerzunternehmen, Compañia Mineral del Pacifico SA (CMP), zwei wichtige Absichtserklärungen für das Kupferprojekt Productora abgeschlossen, die das Unternehmen einen sehr wichtigen Schritt näher zum Produzenten bringen. Auch wenn Productora im Vergleich zu anderen Kupfervorkommen im lateinamerikanischen Raum eher einfach zu erreichen ist, müssen die geförderten Erze weiterverarbeitet und transportiert werden. Dafür hat man in dem chilenischen Eisenerz-Major CMP einen Partner gefunden, dessen Infrastruktur in Form unter anderem von Eisenbahnen und Hafen in der Nähe liegen.

Beide Unternehmen wollen nun Optionen prüfen, wie Productora in diese Infrastruktur integriert werden kann. Für Hot Chili sind dies sehr gute Nachrichten, denn die Partnerschaft mit CMP könnte die Entwicklung des Productora-Projektes massiv beschleunigen, Kosten senken und auch im operativen Betrieb einige Synergien bringen. Zudem hat man mit CMP eine Zusammenarbeit bei möglichen Eisenerzfunden auf dem Projektgelände vereinbart. Erste Arbeiten zur Untersuchung möglicher Eisenerzvorkommen hat Hot Chili bereits unternommen und erhofft sich aus der Kooperation mit CMP nun weitere Fortschritte.

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