Die australische Altona Mining (WKN A1C15Y), die zuletzt den Beginn der Kupferkonzentratproduktion auf ihrem finnischen Outokumpu-Projekt melden konnte, wartet nun auch mit positiven Nachrichten vom Roseby-Projekt in Australien auf. Wie das Unternehmen von Managing Director Alistair Cowden mitteilt, konnte man die Ressourcen von drei Lagerstätten des Projekts erhöhen.

Die Ressourcensteigerung ist dabei auf Bohrungen aus dem Jahr 2011 (Lagerstätten Ivy Ann und Lady Claire) und aus dem Jahr 2009 auf der Lagerstätte Bedford zurückzuführen. Insgesamt wuchsen die Ressourcen auf diesen drei Lagerstätten von 78.000 auf 137.000 Tonnen enthaltenes Kupfer, sodass die Gesamtressource auf Roseby nun bei 1,29 Mio. Tonnen enthaltenem Kupfer und 431.000 Unzen enthaltenem Gold liegt.

Am deutlichsten fiel der Anstieg dabei mit 141% auf der Lagerstätte Lady Claire – nun 78.000 Tonnen Kupfer und 95.200 Unzen Gold – aus. Während die Ressourcen auf Bedford kaum stiegen (16.800 Tonnen Kupfer und 11.800 Unzen Gold) legten sie auf Ivy Ann um immer noch stattliche 48% zu und stehen dort nun bei 42.600 Tonnen Kupfer und 19.100 Unzen Gold.

Altona Mining plant, das Material aus diesen drei Lagerstätten später auf der Mühle, die für die wesentlich größere Little Eva-Mine geplant ist, verarbeiten zu lassen. Zumal, wie Altona Mining betont, insbesondere auf Lady Claire und Ivy Ann die Aussicht auf eine weitere, erhebliche Ausweitung der Ressourcen besteht. Diese will das Unternehmen noch 2012 durch neue Bohrungen vorantreiben.

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