Die australische Sandfire Resources (WKN A0ERN6) hat im ersten Quartal erhebliche Fortschritte auf ihrer Gold- und Kupfermine in Murchison gemacht. Das Kupfer- und Goldprojekt DeGrussa, rund 150 Kilometer nördlich von Meekatharra gelegen, sei zu 75% fertig gestellt, teilte Sandfire mit. Man habe bereits 6,6 Mio. Kubikmeter Gestein untertage und im Tagebau abgetragen, hieß es. Schon im Mai will das Unternehmen die ersten Erze nach China über den Hafen von Geraldton ausliefern.

Sandfires Managing Director Karl Simich erklärte zudem, er sei angesichts des jüngsten Rückgangs des Kupferpreises nicht besorgt. Die Situation stelle sich ihm insgesamt positiv dar, fuhr er fort. Betrachte man die Aussichten für die nächsten fünf bis 40 Jahre, sei die Prognose für Kupfer, das den größten Teil des zu produzierenden Materials für Sandfire darstelle, sehr gut.

Wie Simich weiter ausführte, werde der Großteil des Erzes an zwei chinesische Unternehmen veräußert – einen Rohstoffhändler namens MRI International und ein chinesisches Hüttenwerk. MRI werde das Material wahrscheinlich innerhalb Chinas weiter verkaufen, so Simich.
 

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