Erfreuliche Nachrichten aus Chile: Der australische Explorer Condor Blanco Mines (WKN A1H4KP) ist gleich mit den ersten Erkundungsbohrungen auf seinem Flaggschiffprojekt Carachapampa auf Silber und Gold gestoßen.

Wie das Unternehmen heute mitteilt, stieß man mit acht von 16 so genannten Scout-Bohrungen auf Silber- und Goldvererzung im zuvor entdeckten Vererzungssystem der Liegenschaft. Die Highlights waren dabei ein Abschnitt von 10 Meter Länge mit 39,7 Gramm Silber pro Tonne innerhalb eines längeren Intervalls (15 Meter) von durchschnittlich 27,5 Gramm Silber pro Tonne sowie ein Abschnitt von 2 Meter Länge mit 93,6 Gramm oder rund 3 Unzen Silber pro Tonne.

Mit diesen Bohrungen, die sich hauptsächlich auf die nördliche Grenze des Alterationssystems konzentrierten, bestätigte Condor Blanco Mines dieses ausgedehnte Vererzungssystem und die Bohrergebnisse spiegeln die regional vorherrschende Vererzung mit einem hohen Silberanteil wieder.

Die aufgefundenen Goldgehalte lagen dabei zwischen 0,2 und 0,5 Gramm Gold pro Tonne und die angetroffenen Silbergehalte bewegten sich zwischen 1 und 93,6 Gramm je Tonne. Interessant ist auch, dass alle Funde sehr nahe an der Oberfläche gemacht wurden. Die Goldwerte stammen aus Bohrtiefen von nur 1 bis 8 Metern und die Silberwerte aus Tiefen von nur 1 bis 18 Metern.

Im nächsten Schritt will das Unternehmen nun Zonen multipler paralleler Strukturen, Zonen, in denen sich verschiedene Vererzungsbereiche überschneiden, und verstreute Vererzungsbereiche untersuchen. Zu diesem Zweck wird man ein geophysikalisches Programm einschließlich einer IP-Untersuchung (Induced Polarization) durchführen und weitere Gräben ziehen. Mit den Informationen aus diesen Aktivitäten soll dann ein Diamantkernbohrprogramm durchgeführt werden.

Wie auch Condors Managing Director Glen Darby bestätigt, steht Condor Blanco mit der Erkundung von Carachapampa noch am Anfang – zumal sich die bislang durchgeführten Bohrungen nur auf einen kleinen Teil des bekannten Vererzungssystems beziehen. Das bedeutet aber eben auch, dass – so Darby weiter – noch erhebliches Potenzial auf weitere Funde besteht.

Wir betrachten die ersten Ergebnisse von Condors Flaggschiffprojekt als sehr ermutigend, auch wenn noch viel Arbeit auf das Unternehmen wartet. Sie zeigen unserer Ansicht nach, dass diese Liegenschaft für Condor auch in Zukunft sehr wichtig bleiben dürfte. Natürlich bestehen im Explorationsgeschäft hohe Risiken, die nicht vernachlässigt werden dürfen, doch sehen wir für das Unternehmen und die Aktie noch deutliches Potenzial.
 

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