Der kanadische Goldexplorer Indigo Exploration (WKN A1H435) wird noch im laufenden vierten Quartal umfangreiche Bohrprogramme auf seinen viel versprechenden Liegenschaften in Burkina Faso anstoßen. Insgesamt 30.000 Bohrmeter sollen noch im November in Angriff genommen und Bohrungen von weiteren 15.000 Meter Länge Anfang 2012 angestoßen werden.

Mit diesen Bohrungen will Indigo sich vor allem der weiteren Erkundung der Liegenschaften Moule und Lati konzentrieren. Dabei wird man sich auf dem Moule-Projekt insbesondere den Zielzonen Vein 3, Vein 2 und Zelingpe 1 widmen. Auf Vein 3 beispielsweise konnte Indigo bereits 29,67 Gramm Gold pro Tonne über eine Länge von 7 Metern sowie 10,86 Gramm Gold je Tonne über 3 Meter nachweisen. Auch auf Zelingpe 1 verzeichnete das Unternehmen erste Erfolge mit unter anderem 1,12 Gramm Gold pro Tonne in einem Abschnitt von 28 Metern.

Darüber hinaus werden Geländemannschaften eine 9 Kilometer lange und 500 bis 1.000 Meter breite radiometrische Anomalie überprüfen, die auf eine starke hydrothermale Alteration hindeutet.

Auf Lati wird Indigo sich mit den Bohrungen zunächst auf zwei neu entdeckte Bodenanomalien konzentrieren, die auf der Zone Prospect 1 entdeckt wurden. Diese Anomalien sind 4,75 Kilometer lang und 100 bis 750 Meter breit bzw. 1,5 Kilometer lang und 250 bis 350 Meter breit und weisen Goldgehalte von bis zu 5.000 ppb (5 Gramm pro Tonne) auf. Die Bodenanomalien decken sich zum Teil mit zwei bekannten Schürfstellen lokaler Goldschürfer (Artisanal Sites) und einer sich neu entwickelnden Schürfstelle, die im Streichen zwischen den beiden bekannten Schürfstellen liegt.

Angesichts der umfangreichen, anstehenden Bohrungen von 45.000 Metern ab Anfang November ist in den kommenden Wochen und Monaten ein beständiger Newsflow von Indigo Explorations zu erwarten. Den Anfang dürften die Ergebnisse der im Juli auf dem Moule-Projekt durchgeführten Bohrungen machen. Sollten diese und zukünftige Bohrergebnisse ähnlich ausfallen wie die bisherigen Resultate, sollte sich die Aktie auch wieder deutlich von ihrem aktuellen Tief, für das unserer Ansicht nach hauptsächlich die allgemeine Marktschwäche verantwortlich ist, entfernen können.
 

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