Der zweitgrößte Platinproduzent der Welt Impala Platinum (WKN A0KFSB) kann mit positiven Neuigkeiten zu den Ergebnisse seines Fiskaljahres, das zum 30. Juni endete, aufwarten. Der Gewinn, die so genannten Headline Earnings, legten um 41% auf 11.05 Rand pro Aktie zu – vor allem auf Grund der hohen Metallpreise.

Laut Implats CEO David Brown habe man die Kosten in diesem Zeitraum in vernünftigen Grenzen halten können, wenn man die Kosteninflation in der Branche betrachte. Die verbesserte Metallnachfrage und die Preisfindung in US-Dollar hätten die solide operative Performance zudem verbessert, so Brown.

Vor allem die verbesserte Leistung der Minen Impala Rustenburg und Zimplats halfen, die Bruttoproduktion des Unternehmens um 5,5% auf 1,836 Mio. Unzen Platin zu steigern. Der Umsatz stieg um 30% auf 33,1 Mrd. Rand im Vergleich zum Vorjahr, da die höheren Metallpreise in Dollar und gestiegene Absatzvolumina den Einfluss des starken Rands aufwogen. Das höhere Volumen und eine vernünftige Kostenkontrolle hätten die Kosten pro Einheit im Rahmen gehalten, hieß es. Diese stiegen „nur“ um 8% auf 10.867 Rand je Unze, trotz des anhaltenden Inflationsdrucks, den Implats während des vergangenen Jahres erfuhr.

Die Bilanz des Unternehmens bleibt weiter stark – die Nettocashbilanz lag bei 2,7 Mrd. Rand. Das Absatzvolumen stieg um 3,4 Mrd. Rand auf Grund gestiegener Produktionslevels sowie des Absatzes des Platinüberhangs, den Impala im Fiskaljahr 2010 aufgebaut hatte.

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