Die kanadische Sabina Gold & Silver (TSX: SBB; ISIN: CA7852461093) macht weitere Fortschritte bei ihrem Black River Goldprojekt. Noch im Februar will die Gesellschaft für das Vorkommen neue Ressourcenschätzungen vorlegen, heißt es in einer jüngsten Mitteilung. Dabei werden die Nordamerikaner die Ergebnisse ihrer Bohrungen einfließen lassen, die man im vergangenen Jahr auf den Arealen in der kanadischen Region Nunavut vorgenommen hat. Im ersten Quartal will Sabina Gold & Silver zudem zusätzliche Optimierungsstudien abschließen und die weiteren Arbeiten für 2014 festlegen.

Wichtige Schritte nach vorn macht man auch im regulatorischen Zulassungsprozess. Derzeit geht es um die Umweltauswirkungen einer Edelmetallförderung auf Black River. Geplant sind rund 300.000 Unzen Goldförderung pro Jahr bei einer Lebensdauer der Mine von zehn Jahren. Hierzu hat Sabina Gold & Silver im Januar eine Studie bei den zuständigen Stellen eingereicht, dem Nunavut Water Board sowie dem Nunavut Impact Review Board. Von letzterem hat man nun die Nachricht erhalten, dass der Bericht den Richtlinien entspricht.

Die erste Hürde ist damit genommen, nun steht eine Prüfung der Angaben und damit eine weitere wichtige regulatorische Hürde für das Unternehmen an. Die Daten werden umfangreich unter die Lupe genommen und bewertet. Dabei sind unter anderem offizielle kanadische Stellen involviert, aber auch Vertreter der Inuit und anderer Interessensgruppen, die von den Auswirkungen des Projektes betroffen sind. Die Gesellschaft geht davon aus, dass der umfangreiche Prüfprozess im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2014 abgeschlossen werden kann. Dann wird Sabina Gold & Silver auch wissen, ob und wo man eventuell noch nachbessern und investieren muss.

Wir hatten Ihnen Sabina Gold & Silver bereits ausführlich Ende November 2013 vorgestellt. Alle Informationen können hier eingesehen werden.

Quelle: BigCharts.com