Die kanadische Roxgold Inc.(TSX-V: ROG; WKN: A1CWW3; ISIN: CA7798992029) kommt bei der Finanzierung für das Yaramoko-Goldprojekt im afrikanischen Burkina Faso weiter voran. Nachdem das Unternehmen im März eine Kapitalerhöhung platzieren konnte, hat man nun ein Mandat für eine Projektfinanzierung an zwei Banken vergeben. Dabei handelt es sich um die französische Societe Generale sowie um die Credit Suisse, teilt Roxgold am Donnerstag mit.

Mit dem Mandat will sich der kanadische Edelmetallkonzern wichtige zusätzliche finanzielle Kapazitäten sichern. Die Kreditfazilität, um die es geht, hat ein Volumen von 75 Millionen Dollar. Man rechnet damit, dass der Deal im vierten Quartal abgeschlossen werden kann. Mit den Geldern wäre dann laut Unternehmenschef John Dorward das benötigte Kreditvolumen zusammen, das man für die weitere Entwicklung des Yaramoko-Projektes benötige.

Für das Goldvorkommen in dem afrikanischen Staat hat Roxgold jüngst eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Die Investitionen für den Bau des Untertage-Bergwerks wurden in dieser Studie auf 106,5 Millionen Dollar beziffert, was verdeutlicht, wie wichtig die Finanzierung für das Gesamtprojekt ist. Die jüngste Kapitalerhöhung hatte ein Volumen von 28,8 Millionen Dollar. Die Investitionen in das Yaramoko-Projekt sollen sich im Basisszenario bereits nach 1,6 Jahren wieder eingespielt haben. Der Barwert des Projektes wurde im Basisszenario der Studie mit rund 250 Millionen Dollar berechnet.

Wir haben Ihnen Roxgold ausführlich Ende Januar vorgestellt. Weiterführende Informationen finden Sie im Unternehmensprofil auf unserer Webseite.

Quelle: BigCharts.com