Die Arbeiten von Pilot Gold (TSX: PLG; WKN:A1H86F; ISIN: CA72154R1038) auf dem Goldprojekt von Kinsley Mountain in Nevada (USA) machen weitere Fortschritte. Mehr und mehr Daten aus dem aktuellen Bohrprogramm können veröffentlicht werden. Insgesamt umfasst das Programm 31 Bohrungen mit einer Gesamttiefe von 10.325 Metern. Die Bohrungen fokussieren sich vor allem auf die Areale Western Flank und Secret Spot. Das Gebiet mit einer Größe von mehr als 3.500 Hektar ist in 460 Claims eingeteilt. Pilot Gold hält rund 79 Prozent daran. Die Arbeiten werden zusammen mit dem Partner Intor Resources durchgeführt.

Das zu Kinsley Mountain gehörende Gebiet der Western Flank ist erst Ende 2013 als mögliche Zielregion entdeckt worden. Seitdem hat es dort schon einige interessante Entdeckungen gegeben. Aktuelle Daten zeigen, wie es am nördlichen und westlichen Rand der Zone aussieht: vielversprechend! Teils haben die Bohrungen sogar mehrere Mineralisierungsschichten vorgefunden. Die obere Schicht wird „Candland Shale“ genannt, der tiefer liegende Bereich heißt „Secret Canyon“.

Beim Loch PK141C wird man sogar in drei Schichten fündig, wobei die unteren Bereiche beide dem „Secret Canyon“ zugerechnet werden. Zwischen 136,2 und 143,3 Metern entdeckt man einen Goldgehalt von 1,12 Gramm je Tonne Gestein. In einer Tiefe von 276,5 bis 293,2 Metern liegt der Mineralisierungsgrad bei 2,46 Gramm Gold je Tonne. Das Highlight findet sich jedoch zwischen 360,3 und 390,8 Metern und damit über eine Länge von 30,5 Metern. Dort ergeben die Analysen 3,81 Gramm Gold je Tonne Gestein.

Vielleicht noch interessanter ist die Auswertung von Loch PK158C. Über 38,1 Meter ergeben die Bohrungen in einer Tiefe von 274,9 bis 313,0 Metern eine Goldmineralisierung von 5,59 Gramm je Tonne. Über eine Länge von 16,8 Metern zwischen 282,5 und 299,3 Metern finden sich sogar 9,99 Gramm Gold je Tonne. Man kann also ohne Zweifel von hochgradigen Mineralisierungen sprechen.

Noch stärkere Daten kommen von Loch PK151C, allerdings ist die mineralisierte Zone nicht ganz so lang. Andererseits lassen sich dort erneut zwei übereinander liegende Zonen identifizieren. Zwischen 133 und 143,3 Metern kommen die Analysen zu einem Ergebnis von 2,04 Gramm Gold je Tonne. Im Bereich von 292,9 bis 305,4 Metern ergibt sich eine Goldmineralisierung von 8,35 Gramm je Tonne. Der Bereich von 297,6 bis 303,9 Metern weist sogar 14,5 Gramm je Tonne aus.

Nicht umsonst bezeichnet Vorstandschef Matt Lennox-King das Kinsley-Gebiet daher als Premium-Explorationsprojekt in den westlichen USA. Die jüngsten Daten zeigen, dass die Western Flank noch immer in verschiedene Richtungen offen ist. Hier kann es noch zu einer Ausweitung der mineralisierten Zone kommen, die Erkundungen sind längst nicht abgeschlossen. Das gesamte Areal scheint deutlich komplexer als vermutet zu sein. All dies wird in der Folge in das Modell einfließen, mit dem die weiteren Arbeiten vorbereitet werden.

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Quelle: BigCharts.com