Mit den Testergebnissen seiner Pilotanlage im US Bundesstaat Idaho kann das kanadische Bergbauunternehmen I-Minerals (TSX.V: IMA, OTCQB:IMAHF, FFM:61M) mehr als zufrieden sein. Die Analysen des Minerals Research Laboratory der North Carolina State University ergaben, daß die Anlage der Helmer-Bovill-Liegenschaft ein ganz außergewöhnlich hochwertiges Kalifeldspat-Produkt liefern wird.

Kalifeldspat wird vor allen in der Glas- und Keramikindustrie als Rohstoff benötigt. Der Präsident und CEO von I-Minerals Thomas Conway zu den Testwerten: „Diese Ergebnisse sind äußerst vielversprechend. Wir wollen unser Kalifeldspat-Produkt Fortispar TM mit mehr als 13,25% K2O und weniger als 0,06% Fe2O3 auf den Markt bringen, was bei diesen Ergebnissen leicht machbar zu sein scheint. Da der führende Produzent ein Produkt mit 9,5-10% K2O und 0,10-0,15% Fe2O3 verkauft, verspricht unser Kalifeldspat-Produkt Fortispar TM einer ganz anderen Größenordnung anzugehören. Diese Ergebnisse zeigen eindeutig, dass wir bei entsprechender Nachfrage ein Produkt mit +14% K2O produzieren könnten – das könnte das hochwertigste Kalifeldspat-Produkt überhaupt sein.“

Zu dem Mineralienportfolio des Bergbaukonzern I-Minerals gehört neben Kalifeldspat hochreines Halloysit, Quarz, und Kaolin. Auch die Genehmigungsverfahren mit dem Staat Idaho kommen gut voran, wie das Unternehmen vermelden last. Der Kapitalwert einschließlich OPEX und CAPEX beläuft sich laut einer Machbarkeitsstudie auf 249,8 Mio. US Dollar.

Intraday konnten die Aktien von I-Minerals bereits knapp 9% Kurszuwachs verzeichnen. Seit unserer Erstvorstellung Mitte November sogar ein Plus von ca. 50%. Lesen Sie hierzu auch unsere umfangreiche Unternehmensstudie.

Weiterführende Informationen zu I-Minerals Inc. finden Sie im Unternehmensprofil auf unserer Webseite.

Quelle: BigCharts.com