Wie Hemisphere Energy (TSX-V: HME; WKN: A0RM3S; ISIN: CA4236301020) gestern bekannt gab, konnte in der vergangenen Woche eine durchschnittliche Förderrate von 1.025 Barrel Öl pro Tag und somit ein wichtiger Meilenstein erreicht werden.Hiermit beweist das Management des kanadischen Junior-Ölproduzent, dass es in der Lage ist die Förderquote kontinuierlich und ohne Neuverschuldung zu steigern.

Langfristig plant man eine Produktionsgröße von 3.000 Barrel Öl bzw. Öläquivalent zu erreichen, um vom „Junior“ zum „Mid-Tier“-Ölproduzenten aufzusteigen. Um die 1.000 Barrel/Tag zu erreichen hatte man durch ausgewählte Bohrprogramme im Jahr 2014 die erfolgreichsten Bohrlöcher in Produktion gebracht.

Im 4. Quartal 2014 wurden 4 Bohrungen auf dem „Atlee Buffalo Projekt“ erfolgreich niedergebracht, ausgewertet und das nötige Equipment für die Produktion angeliefert. Seit 30 Tagen sind nun 3 der 4 möglichen Pumpstationen in Betrieb und produzieren seit 2 Wochen täglich 270 Barrel Öl am Tag. Das vierte Bohrloch auf Atlee Buffalo, das der Evaluierung der Gegebenheiten diente, könnte zwar ebenfalls in Produktion gebracht werden, da es aber durch hohe Wasserbeimengung nur rd. 30 Barrel pro Tag liefern würde, so hat man es angesichts der derzeit niedrigen Ölpreise noch nicht in Produktion genommen und wartet damit auf bessere Rohstoffpreise.

2014 hat Hemisphere Energy insgesamt 10 Horizontalbohrungen vorgenommen, die alle den durchschnittlichen Erwartungen entsprachen bzw, Ergebnisse über den erhofften Ergebnissen erbrachten.

Für 2015 plant das Unternehmen vor weiteren Ausgaben den Markt zu beobachten, und, solange die Marktverhältnisse sich nicht ändern, weitere Investitionen in die Unternehmensausweitung zurück zu halten. Weitere Bohrvorhaben werden daher auf die 2. Jahreshälfte 2015 aufgeschoben. Man weiß, dass man auf gutem Land sitzt, keine Genehmigungen in nächster Zeit auslaufen, und somit Zeit genug hat bei besseren Preisbedingungen wieder aktiv an weiteren Inbetriebnahmen zu arbeiten.

Das Management von Hemisphere betont, dass man trotz des derzeit niedrigen Ölpreises am Markt positiven cash-flow durch seine niedrigen Produktionskosten erwirtschafte. Für 2015 ist darüber hinaus geplant den derzeitigen Schuldenstand weiter zu reduzieren um mehr Kapitalflexibilität zu bekommen, aber auch um für spätere Akquisitionen Rücklagen zu bilden.

Wir haben Ihnen Hemisphere Energy ausführlich Ende Oktober 2014 vorgestellt. Weiterführende Informationen zum Unternehmen finden Sie auf unserer Webseite im Firmenprofil.

Quelle: BigCharts.com