Das kanadische Gold-, Silber- und Kobalt-Unternehmen Brixton Metals (TSX-V:BBB; WKN: A114WV; ISIN:CA11120Q3026) fokussiert sich künftig auf die Entwicklung seiner beiden Liegenschaften Cobalt Camp in Ontario und Thorn Project in British Columbia. Dazu hat das Unternehmen eine Vereinbarung über den Verkauf von Land beschlossen, das sich in der Peripherie von Cobalt Camp befindet und nicht Kern der weiteren Planungen von Brixton Metals war. Die 22 Claims umfassen 848 Hektar und wechseln für 325.000 Dollar in bar den Besitzer. Neuer Eigner der Liegenschaft in der Peripherie von Cobalt Camp ist das Unternehmen First Cobalt. Im Rahmen der Transaktion wird eine Verkaufsprovision in Höhe von 16.500 Dollar fällig.

Fokus auf Kernaufgaben

Brixton Chairman und CEO Gary R. Thompson sieht die Transaktion als logischen Schritt innerhalb der Strategie von Brixton Metals: “Die verkaufte Liegenschaft hatte sich nicht an Langis oder Hudson Bay angeschlossen und hatte damit keine große Bedeutung für uns. Der Verkauf erlaubt Brixton, sich auf die beiden bestehenden, ehemaligen Produktionsstätten für Silber und Kobalt innerhalb des Cobalt Camp zu fokussieren“, so der Brixton-CEO.

Renommierte Investoren von Brixton überzeugt

Während sich Brixton auf seinem Thorn Project in erster Linie auf die Exploration von Gold festgelegt hat, stehen in Ontario Silber und Kobalt im Fokus. Auf beiden Liegenschaften haben die bisherigen Explorationsarbeiten bereits Hinweise auf signifikante Vorkommen ergeben. Das blieb auch in der Minen-Szene nicht verborgen und sorgte dafür, dass einige große Investoren wie Eric Sprott, Hecla Mining und Rob McEwen in Brixton Metals investiert haben. „Auch das Management selbst ist in Brixton Metals investiert. Der Großteil des Unternehmens liegt also in guten Händen“, so Thompson während eines Interviews mit Katusa Research.

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Quelle: Bigcharts.com