Kräftige Argumente für Silber

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Kräftige Argumente für Silber

- - Kommentare (11)

Nach 12 Jahren Anstieg und einer darauf folgenden scharfen Korrektur hat Gold es zu laufenden Schlagzeilen in den Medien geschafft. Das hat natürlich auch die meisten Investoren beeinflusst. Dieser Fokus auf das gelbe Metall hatte aber zur Folge, dass man vielfach auch blind gegenüber den möglichen Vorteilen anderer Edelmetalle wurde, da diese nicht so häufig in den Medien vertreten waren.

Direktor Peter Schiff vom renommierten Unternehmen Euro Pacific Pretious Metals hat als anerkannter Edelmetallexperte zu diesem Thema einen umfangreichen Report verfasst. Dies deshalb, um verständlich zu machen, warum Investoren in guten Zeiten Gold und Silber kaufen, in schlechten Zeiten aber wesentlich mehr.

Glücklicherweise sind die besten Gründe, um Silber zu kaufen auch die, die am leichtesten zu verstehen sind:

1.) Silber ist das Gold des kleinen Mannes

Weltweit ist den Investoren der seit langer Zeit sinkende Wert des amerikanischen Dollars bewusst und viele erwarten, dass durch die anhaltende Gelddruckorgie eine beschleunigte Entwertung erfolgt. Und schon die Geschichte hat gezeigt, dass, wann immer eine Geldwährung in Schieflage geriet, die Regierungen für das Tageskaufgeschäft auf die Stabilität von Edelmetallen zurück griffen. Gold ist jedoch durch seinen Wert und Gewicht aktuell dafür unbrauchbar. Silber hingegen ist dafür ein sehr brauchbares Instrument.

2.) Silber ist ein wertvolles Industriemetall

Da Silber hitzebeständig und der beste bekannte elektrische Leiter ist, so wird heutzutage mehr als die Hälfte der Jahresproduktion an Silber bereits von der Industrie benötigt. Auch in einer Krise der westlichen Wirtschaftsmächte steigt zum Ausgleich der Bedarf in den aufstrebenden Ländern enorm.

3.) Silber ist gegenüber Gold stark unterbewertet

Denken wir zurück an die Zeit, als Währungen noch durch Edelmetalle gedeckt waren. Da stand über lange Zeit die Gold-Silber-Ratio noch bei 16:1. Der heutige Wert liegt in etwa bei 61:1. Legt man das nun um, so müsste Silber in etwa bei rd. USD 60,- je Unze notieren. Wann immer man von steigenden Goldpreisen ausgeht, so hat Silber das weitaus höhere Steigerungspotential.

Soweit zu den Überschriften der Kaufgründe. Betrachten wir doch die Punkte im Einzelnen.

1.) Silber: das Volksmetall

Edelmetalle können Vermögen vermehren. Aber wesentlich wichtiger sind sie für den Vermögenserhalt. Das ist der wesentliche Unterschied zu Papiergeld. Zentralbanken können durch endloses Drucken ( siehe FED ) den Wert des Papiergeldes zerstören. Das ist bei Edelmetallen absolut unmöglich.

So liegt es auf der Hand, dass in Zeiten großer Staats- und Wirtschaftskrisen mit strauchelnden Währungen, Gold und Silber immer ihre Kaufkraft bewahren. Nur bei Gold ist das in der Praxis ein wenig problematisch. Der hohe Wert im Verhältnis zu seinem Gewicht macht Gold für den täglichen Gebrauch wie Tanken, Lebensmittel eher unbrauchbar. Ein paar Unzen Silber hingegen kommen als Tauschware auch beim Bäcker gut an. Eigentlich ein Szenario, dass wir ja schon seit tausenden von Jahren kennen. Silber war immer schon Geld.

Und es ist eigentlich eine extrem kurze Zeit, seitdem Gold und Silber nicht mehr als Geld dominierten. Erst 1971 hat sich der US-Dollar vom Goldstandard verabschiedet. Und es waren auch nur 6 Jahre davor, als die amerikanische Münze aufhörte aus 90% Silber zu bestehen.

Eine 10 Cent Münze aus den Jahren vor 1965 ( also mit hohem Silbergehalt ) repräsentiert heute einen Gegenwert von rd. USD 1,50. Ein „Quarter“ steht mit rd. USD 2,50 zu Buche. Hätten wir doch nur damals all diese wertvollen Münzen für heute aufgehoben. So hätten wir viel wertvolles Silber in kleinen Einheiten, gerade richtig für den täglichen Gebrauch.

Auch wenn Silber nicht mehr bedeutender Bestandteil des Umlaufgeldes ist, so sind Silbermünzen nach wie vor ein beliebtes Investmentgut bei der Bevölkerung. Der größte Produzent von Gold- und Silbermünzen, die amerikanische staatliche Münzanstalt, ist ein guter Beweis, dass in Krisenzeiten der Bürger verstärkt auf werthaltige Metalle setzt.

Die nachfolgende Statistik zeigt dies sehr deutlich.

silber münzprägung grafikQuelle: USMint.gov

Verliefen vor der Krise im Jahr 2008 die Verkäufe auf ruhigem gleichmäßigem Niveau, so nahmen sie bei Ausbruch der Krise rasant an Fahrt aufDer Grund dafür: Immer mehr Personen vertrauen dem Wert der Metalle mehr als dem Wert des Papiergeldes. Auch wenn im Jahr 2012 ein leichter Rückgang zu verzeichnen war, so zeigt das erste Halbjahr 2013 einen fulminanten Verkaufsumsatz an Silberunzen, einen bisherigen Rekordwert. Dabei ist die amerikanische Münzanstalt nicht alleine. Weltweit ist dieser Trend zu beobachten.

China zum Beispiel zeigt seit der Liberalisierung des Silbermarktes im Jahr 2009 stetig steigenden Ausstoß. Auch für 2013 wird wieder ein weiterer Anstieg von 10% erwartet. Indien ist ebenfalls nach vielen staatlichen Beschränkungen ins Lager der Silberkäufer gewechselt, denn neben der Schmuckindustrie wollen auch diese Menschen eine werthaltige Sicherheit gegenüber der Landeswährung besitzen.

Diese starken Verkäufe kommen nicht überraschend, denn, wenn man bedenkt, ist es immer die Bevölkerung, die darunter zu leiden hat, wenn in Krisenzeiten die Währungen durch Regierungen entwertet werden, um den Binnenmarkt anzukurbeln und im Export konkurrenzfähig zu bleiben. Einkünfte und Vermögen sind in diesen Ländern relativ gering, und wenn dann die Kaufkraft schwindet, so ist es nur allzu begreiflich, dass die Bevölkerung in echten Werten Schutz sucht. Und das bietet nun mal nur Gold und Silber.

Bezeichnend ist auch, dass gerade in währungspolitischen Krisenzeiten der Tauschhandel für Waren und Leistungen extrem zunimmt. Somit erlebt das geldlose „Bartergeschäft“ derzeit vielerorts Höhenflüge. Viele Barterclubs befinden sich in Argentinien. Kein Wunder bei einer Inflationsrate von 26%. Aber auch im Euroland nehmen die Bartergeschäfte stetig zu, da viel Vertrauen in die Stabilität des Euros verloren ging. Spanien zum Beispiel, verzeichnete seit letztem Jahr eine rasante Zunahme im Bartergeschäft, da die Spanier taugliche Wege suchten um untereinander Geschäfte abwickeln zu können. Griechenland geht seit 2010 den gleichen Weg wie Spanien. Auch dort boomt das Bartersystem. Was war in Zypern geschehen, als man einen hohen Prozentsatz seiner Bankeinlagen verlor? Auch dort ist man verstärkt in einen bargeldlosen Handel eingestiegen. Stellen sie sich nur einmal vor, ihre Bank würde für 1-2 Wochen zusperren. Silbermünzen oder kleine Silberbarren würden in dieser Zeit ihr Leben sichern. Von den Verlusten am Bankkonto mal gänzlich abgesehen.

Betrachten wir nun zusammenfassend die weltweiten Entwicklungen, so kann man zum Schluss kommen, dass sich die Menschen zurückbesinnen auf Tauschhandel und Sicherheitspolster, die ihnen das Papiergeld nicht bieten kann. Länder wie Argentinien und Vietnam, die strikte Regulierungen für Gold haben, werden, wie China und Indien, verstärktes Interesse an Silber generieren. Silber wird wieder zum Geld des kleinen Mannes, Gold als Währung der Könige verbleiben.

2.) Silber – das Industriemetall

Wenn Leute gemeinhin an Silber denken, so sehen sie vor ihren Augen Schmuck, Tafelsilber, Sportmedaillen und ähnliches. Doch seit dem 20. Jahrhundert hat sich das grundlegend geändert. Die einmaligen physikalischen Eigenschaften von Silber haben im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts dazu geführt, dass dieses Metall in immer mehr Sparten benötigt wird. Und trotz aller Schwankungen in den weltweiten Wirtschaftssystemen steigt der Bedarf an Silber kontinuierlich weiter.

silber industrielle verwendungQuelle: Thomson Reuters GFMS

Die Entwicklung der Elektronik ist dafür ein signifikantes Beispiel. So wurden laut der Erhebung von Thomson Reuters für 2012 bereits über 50% der geschätzten Jahresproduktion von 569 Mio. Unzen Silber alleine für diesen Wirtschaftszweig benötigt.

Auch die nachfolgende Statistik von Thomson Reuters zeigt den enormen Anteil am industriellen Bedarf an Silber im Verhältnis zu anderen Verwendungszwecken auf.

silber industrielle verwendung 02Quelle: Thomson Reuters GFMS

Gut erkennbar ist, dass dieser Trend auch für die kommenden Jahre erwartet wird. Viele bedeutende Anwendungen stehen erst am Anfang der Entwicklung. So zum Beispiel die vielfältige Verendung als Nanosilber. Nanosilber hat antibakterielle Eigenschaften und kann zum Beispiel Wasser über lange Zeit sauber halten. Von medizinischen Bandagen über Schutzfolien für Lebensmittel, das Verwendungsgebiet von Nanosilber erweitert sich laufend. Auch wenn Nanosilber derzeit nur einen geringen Anteil am Gesamtverbrauch hat, so zeigt es das große Wachstumspotential und den bedeutender werdenden Verbrauch.

Ein Blick auf die Solarenergie zeigt uns dagegen einen hohen Verbrauch an Silber. Auch wenn sich der bullische Markt für Solaranlagen letztes Jahr deutlich abgekühlt hat, so darf man erwarten, dass dieser langfristig weiter bestehen wird. Solaranlagen stiegen in den Jahren 2000 bis 2011 jährlich um rd. 50%. Waren es vor 3 Jahren noch 18 Länder, die auf Solarenergie setzten, so sind es heute bereits 102.

Der Trend in der Automobilindustrie Richtung Stromtriebwerke lässt ebenfalls einen verstärkten Bedarf an Silber erwarten.

Ethylän-Oxid, ein weitgehend unbekannter Stoff, ist jedoch notwendig für die Produktion von Polyesterprodukten. Und die sind weltweit bekannt und vertreten.

Zusammengefasst kann bestätigt werden, dass Silber durch seine Vielfalt bei Anwendungen auch künftig eine wesentliche und weiter steigende Rolle einnehmen wird. Lag zum Beispiel im Jahr 2000 der Bedarf der Wirtschaft an Silber aus der Weltproduktion noch bei knapp über 40%, so wird für 2014 bereits ein Anteil von rd. 57% erwartet.

3.) Silber: unterbewertet gegenüber Gold

Bevor sich die Regierungen anschickten das Papiergeld zu regulieren, war seit undenklichen Zeiten bis ins 20. Jahrhundert das Wertverhältnis zwischen Gold und Silber immer in einer Bandbreite von 12 bis 16:1. Auch wenn diese historisch bedeutsame „Ratio“ manchmal auch durch Markteinflüsse geprägt war, so zeigte sie jedoch immer den natürlichen Wert der beiden Edelmetalle und das Verhältnis zueinander.

Es existieren ja auch in der Erdkruste rund 19 Unzen Silber zu einer Unze Gold. Und bisher wurden auch weltweit 11,2 mal mehr Unzen Silber als Gold gefördert.So versteht sich auch die Wertbestimmung bei der Nutzung als Geld, was beide Metalle ja über Jahrhunderte auch waren. Erst die Einmischung der Regierungen im 20. Jahrhundert hat dieses natürliche Verhältnis zerstört.

Sehen wir uns die Entwicklung der Gold-Silber-Ratio aus historischer Sicht an, dann wird dieses von den Regierungen eingeleitete Szenario überaus deutlich.

siber gold ratio Quelle: europacmetals.com

Der Regierungseinfluss Amerikas begann 1792, als die Regierung verordnete, dass das Verhältnis von Silber zu Gold 15:1 zu betragen habe. Diese leichte Überbewertung von Silber hat dazu geführt, dass Gold für Fremdkäufe abgegeben wurde, Silber jedoch für heimische Verwendung gehortet wurde.

Da dies auf Dauer für die Regierung störend wirkte, so wurde 1834 per Gesetz beschlossen, die Ratio auf 16:1 zu erhöhen, um das Wertverhältnis wieder gleich zu rücken, und um Abflüsse zu verhindern. In Folge trat dann das Gegenteil ein und das so leicht entwertete Silber wurde abgegeben und Gold angesammelt, da es ja jetzt relativ werthaltiger erschien.

Erst die Folgen einer weltweiten Krise haben sowohl in Amerika und Kanada, wie auch in den europäischen Ländern Portugal , England und Deutschland im Jahr 1873 dazu geführt, dass man die Gold-Silber-Ratio gänzlich strich und dafür einen reinen Goldstandard für die Währungen etablierte.

Dies führte dazu, dass Silber zwar aus dem Währungsbedarf gestrichen, aber dennoch produziert wurde, und somit im Preis nachhaltig verfiel. In den folgenden 20 Jahren baute sich von der Silberproduktion ein enormer Druck auf die amerikanische Regierung auf und man beschloss Unterstützungskäufe zu tätigen. Dem gegenüber waren andere Länder im Vorteil, da sie am Gold gewannen und nicht am Silber verloren. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts lag in Folge das Wertverhältnis Gold zu Silber bei rd. 15,5:1, bis es im Jahr 1940 auf 97:1 geradezu explodierte. Schritt für Schritt haben zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Länder dem Goldstandard abgeschworen, um ihren Schuldenstand beherrschen zu können. Gegen Ende des 2. Weltkrieges waren dann die meisten Währungen nicht mehr durch Gold gedeckt, sondern durch die US-Währung Dollar. Der aber zum damaligen Zeitpunkt selbst noch eine Golddeckung hatte. 1971 hat dann die amerikanische Regierung selbst dem Goldstandard abgeschworen, und hinterließen die Währungsdeckungen aller anderen Währungen nur mehr dem reinen Wert des US-Dollars. In den darauf folgenden 30 Jahren war die Gold-Silber-Ratio geprägt von teils bizarren Entwicklungen, verursacht durch einige Schlüsselerlebnisse. Wie zum Beispiel die Wiedereinführung der Erlaubnis für privaten Goldbesitz in den Staaten, der Spekulation der Hunt-Brüder und der Kreditkrise in 2008. Aber generell hat sich seit den 70er-Jahren die Gold-Silber-Ratio von ihrem natürlichen Verhältnis abgekoppelt.

Das Vertrauen in die Papiergeldwährung begann 2001, bedingt durch eine technologische und auch durch Terror begründete Rezession, abzubröckeln. Dies vor allem, als die Fed mit ihren „Stimulus-Programmen“ begann.

Im letzten Jahrzehnt haben daher die Investoren versucht, sich durch Goldkäufe vor dem Wertverlust zu schützen. Aber nicht nur die Investoren, auch die Zentralbanken gingen den gleichen Weg. So kauften zum Beispiel die Zentralbanken im Jahr 2012 weltweit das meiste Gold seit 1964.

Auch wenn Gold in rezessionsgefährdeten Zeiten seine Führungsrolle behaupten wird können, so zeigen viele Faktoren auf eine Wende des Silberwertes hin. Alleine schon, dass die US-Münze wertmäßig viel mehr Silber verkauft als Gold. Und, wie schon zuvor beschrieben, dass der Silberbedarf der Industrie auch in nächster Zeit steigen wird.

All diese Parameter sollen verstanden werden in einer Welt, wo für jede Unze Gold 19 Unzen Silber im Erdmantel vorhanden sind. Da auch die Regierungen dabei sind das vorhandene Währungssystem ernsthaft zu gefährden, so ist die Rückkehr zu wahren Wertverhältnissen und somit einem Wert von rd. 16-19 Unze Silber für 1 Unze Gold sehr wahrscheinlich.

Aus all diesen Überlegungen geht hervor, dass Silber künftig anders bewertet werden wird, als es derzeit der Fall ist, und somit sehr Vieles für Silber als DAS kommende Metall spricht.

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Kommentare

Raymond Stellenbos

15.08.2013, 00:17 Uhr

@ Silver Surver, du hast vollkommen Recht. Gold und Silber hat Zukunft und man sollte sich nicht beirren lassen, vom aktuellen Goldkurs. Definitiv hat die Investition in Edelmetalle Zukunft.

Matula Erwin

13.08.2013, 12:54 Uhr

Hallo Paul,

natürlich habe ich mir die Zeit genommen alle 9 Seiten des Forums durch zu lesen, auch erkannt, dass es eine auf gutem Level geführte Diskussion um das Thema freegold ist.
Die einzige bestehende Querverbindung zu dem hier bestehenden Silberartikel besteht in der Aussage eines Posters, dass Silber als Verbrauchsgut der Industrie bei eintretender Depression und einknickender Industrieleistung einen Preisverfall erleiden würde. Und aus Meinung des Posters deshalb nicht für einen Werterhalt dienen könne.

Es ist richtig, dass der Verfasser der Silberstudie dieses Szenario, warum auch immer, nicht beleuchtet hat.

Die einzige Frage, die sich daraus stellt, ist die Frage nach der Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Depression unter Berücksichtigung aller vorhandenen Auspizien.
Doch auch hier sehe ich verschiedene Denkansätze für die "Zeit danach".

Und es ist richtig, dass jedes veröffentlichte Gedankengut eines Fachmanns weitere Fragen aufwirft (nobody is perfect), die Diskussionsstoff bieten.

Vielleicht hat sich der eine oder andere Leser bereits mit den Auswirkungen einer Depression detailliert beschäftigt und bringt seine Überlegungen hier ein. Ein Beleuchten des Negativszenarios für Silber kann durchaus zum besseren Verständnis des Gesamtthemas beitragen.

Paul

13.08.2013, 09:16 Uhr

Hallo Erwin Matula und Rainer Seifert,
Den angeforderten Dialog zu diesem Thema gibt es ja bereits in dem Link von Hartgeld-Forum den ich s.o. anführte auf den Ihr nicht eingegangen seit, denn diese Zeit zum Studium der Grundlage der Diskussion müsst Ihr Euch schon nehmen, da es sich ja um eine grundlegende Neubewertung von Gold handeln würde, wenn das Papiergold notgedrungen verschwinden würde, käme es zur echten physischen Goldpreis.

Matula Erwin

12.08.2013, 10:35 Uhr

Herr Seifert,

Richtiger Denkansatz!
Ob jedoch die "gehorteten" Mengen jemals die Verbrauchsmengen der Industrie erreichen werden erscheint fraglich. Ich persönlich denke, dass der Großteil immer in der Industrie landen wird.

Was jedoch passiert, wenn Silber und auch Gold quasi als Flächenbrand von den Bevölkerungen nachgefragt und gehortet wird, das können wir derzeit nicht mal ansatzweise bewerten.
Wenn darüber hinaus nur ein kleiner Prozentsatz des "big money" aus den anderen bislang dominanten Assetklassen in Richtung Gold und Silber fließt, dann brechen ob der Kapitalflut bei den Edelmetallen alle Dämme.
Einen guten Vergleich der Kapitalgrößenordnungen bietet der Artikel vom 25.7.2013: http://www.miningscout.de/blog/2013/07/25/gold-wann-kommt-die-investoren-flut/

Sehe daher den physischen Besitz von Edelmetallen trotz industrieller Bedeutung von Silber neben der Eigenschaft als Werterhalter durchaus auch als Investitionsgut.

Matula Erwin

12.08.2013, 10:23 Uhr

Sehe es so wie Leo78 !

Ergänzend vielleicht noch der Einwurf der Überlegung, dass Silber, trotz Verbrauchsgut und Werterhalter, auch ein Investment sein kann.
Und von einem Investment erwartet man sich auch Steigerungspotential. Hier scheinen sich die Argumente für Silber zu häufen.
Ob und wann gewisse Szenarien eintreffen, kann niemand von uns mit Bestimmtheit sagen. Sollte sich bei währungspolitischen Verschlechterungen die Gold-Silber-Ratio wieder dem Verhältnis der Fundamentalwerte, also rd. 16-19:1 nähern, so hat Silber neben seinem Wert als Vermögensabsicherung auch noch zusätzliches Potential zur Vermögensvermehrung.

Dies ist eigentlich die Kernaussage der Studie, deren recherchierten Aussagen man durchaus Glauben schenken kann.

Leo78

11.08.2013, 22:53 Uhr

Ich denke, man sollte beides haben, Gold und Silber. Silber ist eben auch prädestiniert als Krisenwährung. Gold ist dafür viel zu wertvoll. Wer will in einer Krise schon einen Laib Brot mit einer Unze Gold bezahlen, wenn der Bäcker kein Wechselgeld rausgeben kann. In diesem Fall dürfte Silber das alternative Geld sein.
Für Silber spricht auch, dass es selten ist und gleichzeitig von der Industrie verbraucht wird. Wenn etwas stark nachgefragt wird, was gleichzeitig selten ist, muss der Preis früher oder später stark anziehen. Daher ist es sehr klug, sich jetzt zu diesen niedrigen Kursen damit einzudecken.
Dennoch sollte man auch Gold nicht außer Acht lassen. Gold ist nun mal traditionell das Edelmetall mit der weitaus größeren Wertschätzung und dürfte wohl immer begehrter als Silber und damit auch leichter veräußerbar sein. Bei größeren Vermögen spielt auch das Gewicht eine entscheidende Rolle. Wer 10000 Euro anlegen möchte, hat bei Silber mindestens 10 Kilo zu schleppen, den Gegenwert in Gold dagegen kann man in die Hemdtasche stecken. Sollte man aus welchem Grund auch immer, mal schnell mit seinem Metall abhauen müssen, ist das ein gewichtiges Argument. Wie gesagt, ich denke man sollte beides haben, aber Silber auf gar keinen Fall außer Acht lassen.

Matula Erwin

11.08.2013, 17:39 Uhr

Hallo Paul,

natürlich ist bis zu einem gewissen Grad Gold ebenfalls als Platzhalter für Beständigkeit geeignet und kann im Grammbereich verwendet werden. Doch was gibt z.B. der Bäcker, die Milchfrau, der Fleischer als Retourgeld?? Goldstaub?
Gerade für den kleinen täglichen Bedarf im Leben bietet so Silber einfach die besseren Karten.

Grundlegend gilt : Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Das gilt natürlich für Silber mehr als für Gold, da ja ein großer Teil für die Industrie gebraucht wird.

Die Gesamtaussage des Artikels bezieht sich auf das Steigerungspotential für Silber, und da ist es klar, dass bei Mehrverbrauch auch ein vermehrtes Angebot da sein muss um bedeckt zu werden, was wiederum preisregelnd wirkt.

Ob jemand in Silber oder in Gold physisch investiert ist im Grunde genommen Geschmacksache, da beide Metalle dafür geeignet sind. Das Argument, Silber zu meiden, da es ein industrielles Verbrauchsgut ist, wäre insofern zu überdenken, da auch in anderen Assetklassen gut nachgefragte Güter mehr Potential bieten. Denn auch Silber kann, wie bekannt, nicht unendlich produziert werden.

Aber auch traditionell war Silber schon immer Geld. Verbindet man nun die über viele Jahrhunderte entstandene Tradition der Menschen zu Silber als Geld, die im Verhältnis zu Gold günstigere Erwerbbarkeit, so kann es durchaus sein, dass in sich verschlechternden Währungssituationen die Menschen sich dieser Traditionen wieder besinnen. Der Trend der Silberverkäufe spiegelt dies doch zum Teil schon wider.

Man müsste - um ihren Ansätzen folgen zu können - die Argumente der Stimmen hören, die behaupten, dass Silber nicht geeignet wäre, da es verbraucht wird. Es nur als Verbrauchsgut zu deklassieren finde ich persönlich als ein zu dürftiges Argument. Erst danach kann man diese Aussagen analysieren. Denn Stimmen gibt es zu jeder Zeit sehr viele. Ihnen zu vertrauen macht nur dann Sinn, wenn die dahinter stehenden Argumente ins währungspolitische Gesamtbild passen.
Aber vielleicht höre ich ein paar Argumente von ihnen, sie würden mich sehr interessieren, denn als Analyst verschließe ich mich niemals vernünftigen Denkansätzen und wir können hier eine konstruktive Diskussion starten, die auch andere Leser interessieren könnte.

Lieben Gruß
Matula Erwin

Rainer Seifert

11.08.2013, 17:16 Uhr

Hallo Paul, also so schwierig ist es eigentlich nicht zu verstehen. Wenn etwas verbraucht wird, könnte es sicher irgendwann mal knapper werden, als ein Stoff, der fast nur bei der Schmuckverarbeizung "verbraucht" wird, aber auch später oft wieder recycelt wird.
Was in deutlich geringerem Ausmaß ja auch bei Silber passiert.
Wenn wir beide nun Silber kaufen und aufbewahren, dann verbraucht es doch Niemand.

Paul

11.08.2013, 10:05 Uhr

Aber es gibt auch Stimmen die sagen, dass Silber nicht als Wertspeicher zu gebrauchen ist, da es ständig verbraucht wird gegenüber Gold. Wer will schon sein Vermögen in etwas investieren, das verbraucht wird. Gold dagegen bleibt beständig erhalten und wird wohl deshalb auch aus platzgründen für geeigneter gehalten. Zum Thema Silber, das Gold des kleinen Mannes, man kann auch mit kleinen Einheiten Gold im Grammbereich handeln und bezahlen ohne grosse Beutel mit sich herumzuschleppen. Siehe u.a. Dialog:

http://hartgeld-forum.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=5970&sid=c6edee04f725790343d83d37b8c52deb

Erwin Matula

09.08.2013, 15:35 Uhr

Völlig richtig, Silver Surfer.
Es gibt eine Unzahl weiterer Argumente, die für Silber sprechen, und die wir natürlich auch kennen.
Doch war es unser Anliegen, den Bericht von Peter Schiff authentisch wieder zu geben, und nicht durch weitere eigenen Ansichten zu verwässern.

Aber generell sehen wir die Gründe für das Potential von Silber so wie sie und denken, dass auf Sicht Silber als Gewinner hervorgehen könnte.

Silver Surver

09.08.2013, 14:42 Uhr

Das absolut wichtigste Argument für Silber ist:
- lt. div. "Spezialisten" wird Silber in 10-15 Jahren ausgehen als eines der ersten Metalle - bei steigender Nachfrage !!!
- Silber ist kaum substituierbar. In der Elektronik ist es durch nichts zu ersetzten - ausser durch Gold.
- Ständig kommen neue Anwendungen hinzu = wachsender Markt. Silber ist antibakteriell (siehe Kolloidales Silber !!!!!!!)
- Warum sind die Aktien der Minen so unglaublich niedrig? Antwort: Die Minen verdienen nichts. Sie machen dank dem heruntermanipulietem Silberpreis Verluste.
- Keinerlei (höchstens kurzfristig) Risiko hierdurch für weiter fallende Preise (ansonsten mittelfristig Konkurs der Minen)
- Jede Manipulation wird irgendwann mal enden. Edelmetalle sind der Todfeind des Monopoly Papiergeldsystems. Wenn die Banken bald reihenweise crashen und die Kontoenteignungen beginnen, dann wird Gold und ganz besonders Silber abheben!

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    Northern Star Resources Ltd. (ASX: NST; ISIN: AU000000NST8) ist ein aufstrebender, an der ASX 300 gelisteter „mid Tier“...

  • Pantoro Ltd.

    Pantoro Ltd.

    (ASX: PNR; WKN: A0YFVM)

    Pantoro Ltd. (ASX: PNR; WKN: A0YFVM; ISIN: AU000000PNR8) ehemals Pacific Niugini Ltd. ist ein im Norden Westaustraliens ansässiger junger...

  • Pilbara Minerals Ltd.

    Pilbara Minerals Ltd.

    (ASX: PLS; WKN: A0YGCV)

    Pilbara Minerals Ltd. (ASX: PLS; WKN: A0YGCV; ISIN: AU000000PLS0) ist ein australisches Entwicklungsunternehmen für Tantal und Lithium,...

  • Pilot Gold Inc.

    Pilot Gold Inc.

    (TSX: PLG; WKN: A1H86F)

    Pilot Gold Inc. (TSX: PLG; ISIN: CA72154R1038) forciert seine Goldprojekte in der Türkei und entwickelt parallel dazu aktiv das Kinsley...

  • Pretium Resources Inc.

    Pretium Resources Inc.

    (TSX: PVG; WKN: A1H4B5)

    Pretium Resources Inc. (TSX-V: PVG, NYSE:PVG) entstand 2010 aus einem spin-off von Silver Standard und entwickelt seitdem 2 Projekte im...

  • Reservoir Minerals Inc.

    Reservoir Minerals Inc.

    (TSX-V: RMC; WKN: A1JM9K)

    Reservoir Minerals Inc. (TSX-V: RMC;ISIN; CA7611311019) ist ein internationales Explorations- und Erschließungsunternehmen, das von...

  • Roxgold Inc.

    Roxgold Inc.

    (TSX-V: ROG; WKN: A1CWW3)

    Roxgold Inc.(TSX-V: ROG; ISIN: CA7798992029) ist ein Bergbauunternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkt im westafrikanischen Burkina Faso. Das...

  • Sabina Gold & Silver Corp.

    Sabina Gold & Silver Corp.

    (TSX: SBB; WKN: A0YC9U)

    Sabina Gold & Silver Corp. (TSX-V: SBB; ISIN: CA7852461093) ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das sein hochgradiges Goldprojekt...

  • Santacruz Silver Mining Ltd.

    Santacruz Silver Mining Ltd.

    (TSX-V: SCZ; WKN: A1JWYC)

    Santacruz Silver Mining Ltd. (TSX-V: SCZ; ISIN: CA80280U1066) ist ein Silberproduzent mit 3 Projekten in Mexiko. Eine Mine ist in Produktion,...

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