Gold Bullion Development Corp. ist ein junges kanadisches Bergbau- und Erkundungsunternehmen mit Gold- und Silberliegenschaften in Québec und Ontario. Der aktuelle Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Erschließung und fortgesetzten Erkundung der Liegenschaft Granada im Herzen des berühmten Abitibi Greenstone Belt und entlang des ergiebigen „Cadillact Trend”. Diese potentielle Lagerstätte mit hoher Tonnage nahe der Erdoberfläche liegt ca. 15 min von Rouyn-Noranda in Québec entfernt. Der Flughafen von Rouyn-Noranda bietet leichten Zugang in das Revier und den zu den Bohrungstätten führenden asphaltierten Straßen. Die Region bietet eine hervorragende Infrastruktur und ein reichhaltiges Angebot an qualifizierten Arbeitskräften aus der ganzen Region.

Investment-Highlights:

  • bergbaufreundlich, politisch sicher
  • Hervorragende Infrastruktur
  • Günstige Geologie, nachgewiesener Goldgürtel
  • Vielzahl an Lagerstätten mit mehreren Millionen Unzen
  • Historische Förderstätte (Granada), wichtige Vorteile für die Erkundung
  • Sehr bedeutendes unbegrenztes Potenzial in Richtung Norden und Osten
  • Dominierender Landbesitz (über 11 000 ha) im aufstrebenden Granada-Bergbaurevier

Erreichte Ziele 2011

  • Abschluss des Phase-3-Bohrprogramms mit 50 000 m im November 2011
  • Abschluss der Haupterweiterung der Erkundungsbohrungen zur Bestimmung des gesamten mineralisierte Systems im Osten entlang 5 km einer Streichlänge mit sehr guten Aussichten
  • Erneute Verbreiterung der LONG Bars-Zone (von Nord nach Süd)
  • Fortgesetzte Ergänzungs-, Bestimmungs- und Erkundungsbohrungen innerhalb des vorläufigen Blockmodells

Ziele 2012

  • Neue Internetpräsenz (freigegeben Januar 2012)
  • NI 43-101 Q1/2012
  • Festlegung der nördlichen Tiefenbohrungserweiterung
  • Tantiemenprogramm
  • Regelmäßiger Nachrichtenfluss

Granada Gold Projekt

Gold Bullion Development Corp. erkundet energisch seine zu 100 % im Eigentum befindliche Liegenschaft Granada Gold im nordwestlichen Quebec nach dem Potenzial, eine Lagerstätte mit hoher Tonnage nahe der Erdoberfläche zu beherbergen. Ein 20 000 m Phase-2-Bohrprogramm begann Anfang Mai und wurde Mitte September um weitere 5 000 m ergänzt. Ein Größeres Phase-3-Programm wurde im November 2011 abgeschlossen. In einem großen Areal wurden Mineralisierungen vorgefunden.

Strategisch günstig entlang des ergiebigen „Cadillac Trend“ im Abitibi Greenstone Belt (60 km westlich von Osiskos massiver Canadian Malartic Lagerstätte) gelegen, wurde die ehemalige fördernde Kanada-Mine 2006 von Gold Bullion erworben. Das Unternehmen konnte schnell eine erfolgreiche Massenprobe abschließen (30 000 t mit einem Gehalt von 1,62 g/t Au) und begann dann, seine Grundstücke rund um die ehemalige Mine beständig zu erweitern.

Im Dezember 2009 begann Gold Bullion mit seinem allerersten Bohrprogramm in Granada (fast 500 Bohrlöcher wurden bereits von den ehemaligen Betreibern hauptsächlich in den 1980er und 1990er Jahren gebohrt). Das Unternehmen stellte in einem Phase-1-Programm 25 Bohrlöcher mit insgesamt 2 817 m fertig. In jedem einzelnen der Bohrlöcher wurden Mineralisierung aufgespürt, und das Unternehmen machte eine wichtige Entdeckung nördlich und östlich der Stätten, an denen ehemals in Granada gefördert wurde. Bohrloch DR-10-17, das östlichste Bohrloch der Phase 1, durchschnitt 65,5 m mit einem Gehalt von 1,21 g/t Au (von 3,5 m bis 69 m Tiefe) innerhalb eines breiteren Intervalls mit Gehalten von 0,95 g/t Au über 99,2 m.

Das Unternehmen steckte zusätzliche Claims ab und erweiterte bis zum Frühjahr 2010 seine Liegenschaften in Granada von 70 ha auf 4 900 ha. Weitere 6000 Hektar kamen im November 2010 hinzu, bis die heutige Gesamtfläche von 11 000 ha erreicht wurde. Dies entspricht einer 156fachen Vergrößerung im Vergleich zu 2006. Die ausgedehnte mineralisierte Zone der ehemaligen produzierenden Grube #1 im Westen der neu entdeckten östlichen Erweiterung bekam den Namen LONG Bars Zone (LONG ist ein Akronym für „lots of new gold“ (jede Menge neues Gold).

Historische Daten, bestehend aus ungefähr 26 000 m Bohrungen und erschlossenem Untertagebau, wurden mit einigen der Bohrungen des Unternehmens aus Phase 1 sowie der Massenprobe aus 2007 zusammengeführt, um im vergangenen Frühjahr ein vorläufiges Blockmodell zu erstellen, welches in der Pressemitteilung von Gold Bullion vom 22. April 2010 ausführlich dargestellt wird.

Gold Bullions vorläufiges Blockmodell, das die östliche Erweiterung nicht mit einschließt, beschreibt ein Goldmineralisierungssystem in Granada, welches das Potenzial (nicht NI 43-101-konform) für 2,4 bis 2,6 Mio. Unzen hat. Diese Angaben beziehen sich auf eine definierte Zone mit einer Streichlänge von 600 m, einer Breite von 500 m in einem Winkel von 50° aus der horizontalen und einer durchschnittlichen tatsächlichen Dicke von 70 m.

Mineralisierungen in Granada sind in alle Richtungen offen und erst ein kleiner Teil der Liegenschaft wurde bisher systematisch erkundet. Granada ist von hervorragender Infrastruktur umgeben und liegt nur 5 km südlich von Rouyn-Noranda, einer Gemeinde mit ca. 40 000 Einwohnern und einer reichhaltigen Bergbaugeschichte.

Geschichte der Granada-Mine

Rouyn-Noranda verfügt über eine unglaublich reichhaltige Bergbaugeschichte, die im Jahre 1920 mit der Entdeckung einer massiven Kupfer- und Goldlagerstätte am Ufer des Osisko-Sees durch Edmund Horne begann (diese Lagerstätte wurde als Horne-Mine bekannt und begründete eines der größten Unternehmen Kanadas, Noranda). Durch diese Entdeckung wurde bestätigt, dass sich die geologische Verwerfung, die mit den reichen Goldminen Ontarios in Verbindung gebracht wurden, bis tief in die Abitibi-Region hinein erstreckte. Hunderte Goldsucher aus ganz Nordamerika strömten nach Rouyn. In nur wenigen Jahren wurden 15 weitere Lagerstätten entdeckt, einschließlich Granada.

Die ehemalige Granada-Mine wurde ursprünglich im Jahre 1922 abgesteckt. Nach ausgiebigem Schürfen wurde Granada im Jahre 1930in die Förderung unter Nutzung eines vertikalen und eines schrägen Schachtes überführt. Fünf Adern (#5, #1, #3, #2A und #2 in Nord-Süd-Richtung) wurden zur Zeit der Indienststellung der Mine identifiziert. Der vertikale Schacht, der die zutage getretene Fundstelle umringte, bot Zugang zu Ader #1, während der schräge Schacht den Zugang zu den Arbeiten an Ader #2 ermöglichte. Eine Mühle mit einer Kapazität von 181 t pro Tag verarbeitete 51 476 Unzen aus 181 744 t Erz mit einem Durchschnittsgehalt von 9,7 g/t Au und 1,5 g/t Ag, bis ein Feuer im Jahr 1935 die Oberflächenstrukturen zerstörte.

Nach dem Brand 1935 wurde in Granada bis Ende der 1980er Jahre nur eingeschränkt gearbeitet, als Kewagama Gold (KWG) eine Reihe von Erkundungsprogrammen ins Leben rief, die bis Mitte der 1990er Jahre andauerten. KWG war auf der Suche nach hochwertigen Quarzadern und bohrte mehrere hundert flache Bohrlöcher, hauptsächlich um Ader #1 und #2 herum. 1993 schlossen sie ebenfalls detaillierte geophysikalische Bodenuntersuchungen und eine geologische Kartografierung der östlichen Erweiterung in Granada ab. KWG erzielte mit seiner Bohrung und sonstigen Erkundungsarbeiten sehr ermutigende Ergebnisse, doch die rapide fallenden Goldpreise stoppten ihre Aktivitäten in Granada.

Im August 1998 verkaufte KWG wegen Insolvenz die Granada-Minenliegenschaft an Mousseau Tremblay. Die letzten Aktivitäten in Granada, bevor Gold Bullion im Jahre 2006 die Liegenschaft von Mousseau erwarb, waren die Förderung von ca. 2 200 Unzen Gold aus Ader #2 im Jahre 2000.

Geologische Rahmenbedingungen und Mineralisierung

Die Liegenschaft Granada Gold, 5 km südlich der berühmten Bergbaugemeinde Rouyn-Noranda in Quebec, liegt innerhalb des ergiebigen Abitibi Greenstone Belt, einem der weltweit größten Grünsteingürtel, im dem über 160 Mio. Unzen Gold gefördert wurden.

Der „Cadillac Trend“, ein wichtiger Schwerpunkt für Goldmineralisierung in Quebec, durchquert den nördlichen Teil der Liegenschaft. Eine ganze Reihe Goldvorkommen und Minen sind räumlich mit der regionalen Struktur der Cadillac-Verwerfung verbunden. Mehrere sekundäre Verwerfungen in Granada erregten intensives Interesse – sie könnten als durchlässige Verbindungen für Mineralisierungsflüssigkeiten gedient haben, da sich höhere Gehalte in der LONG Bars Zone in der unmittelbaren Nachbarschaft dieser Strukturen konzentriert zu haben scheinen.

Granada ist eine in Sedimenten eingeschlossene, strukturell kontrollierte Lagerstätte vom Typus Ader (Quarzadern, kleineren Adern, Trümmerzonen, Brekzien), durchdrungen von einer Reihe Syenit-Feldspat-Porphyr-Gängen mit fein eingesprengtem mineralisiertem Pyrit und/oder Arsenopyrit. Sie ist unterlegt mit Konglomeraten und Grauwacken aus der Gruppe der archäischen Timiskaming-Sedimente. Diese Gesteine scheinen intensiv hydrothermal verändert zu sein.

GENIVAR, ehemaliger geologischer Berater von Gold Bullion, berichtete, dass sichtbares Gold und eingesprengte Sulfide zusammen mit großen Verwitterungszonen innerhalb der Feldspat-Porphyrgesteine in einer Vielzahl vom Bohrlöchern der Phase 2 (Testergebnisse stehen noch aus) beobachtet werden konnten, insbesondere über der östlichen Erweiterung. Dies ist eine historisch interessante Entwicklung für Granada, weil ein technischer Bericht von 2006 über die Liegenschaft erklärt, dass alle wirtschaftlichen Mineralisierungen in Granada mit den Quarzadern in Verbindung stehen.

Der historische Bergbaubetrieb in Granada konzentrierte sich auf hochwertige, eher durchgängige Quarzadern, die den Untertagebau stützen konnten. Gold Bullion hat einen frischen Ansatz nach Granada gebracht, so dass sich ein viel größeres geologisches Bild herauskristallisiert.

Vorläufiges Blockmodell

Gold Bullion Developments vorläufiges Blockmodell für die Liegenschaft Granada Gold LONG Bars Zone wurde am 22. April 2010 veröffentlicht und beschreibt ein Goldmineralisierungssystem in Granada (die östliche Erweiterung nicht eingeschlossen), welches ein nichtkonformes Potenzial für 2,4 bis 2,6 Millionen Unzen bietet. Diese Angaben beziehen sich auf eine definierte Zone mit einer Streichlänge von 600 m, einer Breite von 500 m in einem Winkel von 50° aus der horizontalen und einer durchschnittlichen tatsächlichen Dicke von 70 m.

Das Potenzial für 2,4 für 2,6 Million Unzen wird abgeleitet aus einem Durchschnitt von 55 Millionen t (bei gegebenen 40-100 m tatsächlicher Dicke ergibt das entsprechend 30-80 Millionen t) einer potentiellen Goldmineralisierung bei einem spezifischen Gewicht von 2,65 t je Kubikmeter mit einem Gehalt von 1,38 g/t Au bis 1,46 g/t Au (ein 15-prozentiger Verwässerungsfaktor wurde auf den Massenprobengehalt von 1,62 g/t Au und einem gewichteten Massenproben-/Endmaterialgehalt von 1,72 g/t Au angewendet).

Die oben genannten potentiellen Abmessungen, Mengen und Gehalte sind konzeptioneller Natur. Bis zum heutigen Tage existieren nur unzureichende Arbeiten, um eine NI 43-101-konforme Mineralrohstoffschätzung auf der Liegenschaft zu bestimmen. Die oben genannten Werte wurden basierend auf vernünftigen Annahmen aus den zusammengestellten Daten als Erkundungsziel in den Bericht aufgenommen. Die Zahlen sollte als berechnete Rohstoffe gemäß den Normen des NI 43-101 interpretiert werden (abgeleitet, indiziert oder gemessen).

Das vorläufige Blockmodell basiert auf:

  • Historischen Daten bestehend aus ca. 26 000 m Bohrungen in 471 oberflächennahen Bohrlöchern
  • Erschlossenem Untertagebau
  • Gold Bullions 30 000 t Massenprobe aus 2007
  • Einige Bohrergebnisse der Phase 1

„Unser strategischer und systematischer Erkundungsansatz in Granada erweist sich als erfolgreich,“ erklärt Frank Basa, Präsident und Generaldirektor (CEO). „Wir haben eine sehr große Massenprobe vor jeglicher eigener Bohrung genommen, um den Gehalt zu bestimmen und um weitere wertvolle geologische Informationen zu erhalten. In einer Lagerstätte dieser Art übertreffen die Gehalte nach dem Mahlen oftmals die Probengehalte. Dies liegt zum Teil an der Anwesenheit von Goldpartikeln, die eine niedrige statistische Wahrscheinlichkeit aufweisen, in der sehr kleinen Probenzone bei NQ-Bohrungen durchschnitten zu werden. Danach haben wir ein kleineres 2 800 m flaches Bohrprogramm im Dezember 2010 und Januar 2011 vorgenommen, um die Struktur zu prüfen und die dimensionale Validität des vorläufigen Blockmodells zu bestätigen. Seit Mai unternehmen wir Ergänzungsbohrungen und zusätzliche Erkundungsbohrungen und erhalten hervorragende Ergebnisse. Wir sind von den Aussichten für das vorläufige Blockmodell sehr begeistert.“

Die Infrastruktur

Die Liegenschaft Granada Gold ist leicht zugänglich und umgeben von sämtlicher zur Unterstützung einer möglichen großen Tagebau-Goldlagerstätte mit Massenförderung benötigter Infrastruktur. Die Liegenschaft liegt 5 km südlich des Stadtzentrums von Rouyn-Noranda, einem berühmten Bergbaurevier, in dem auch Xstrata Smelter beheimatet ist. Rouyn-Noranda hat ca. 41 000 Einwohner und liegt 500 km nordwestlich von Montreal.

Die Granada-Liegenschaft ist im Westen von Rouyn-Noranda über durch die Gemeinde Granada in Richtung Süden und im Osten über Bellecombe verlaufende Schnellstraßen, verbunden durch in ost-westlicher Richtung verlaufende Landstraßen, zugänglich.

Rouyn-Noranda verfügt über eine Eisenbahnanbindung. Eine 25 000-Volt-Überlandleitung verläuft entlang der Granada-Avenue zum Standort und bietet der Liegenschaft bis zu 1200 PS. Eine Erdgasleitung versorgt die Ortschaft Granada, und die Oberläufe des Flusses La Bruere entspringen entlang der Westgrenze der Liegenschaft. Die Wasserversorgung wäre in Abhängigkeit von der benötigten Menge vom Pelletier-See und/oder Beauchastel gewährleistet. Alle notwendigen Dienste und Arbeitskräfte sind in Rouyn-Noranda frei verfügbar. Der regionale Flughafen ist nur eine kurze Fahrt (weniger als 20 min) von der Liegenschaft entfernt.

Die Topografie in Granada wird durch tiefliegende Waldgebiete, durchtrennt von niedrigen Bergzügen und durchzogen von seltenen Bächen, die sumpfige und flache Täler in Besitz genommen haben, bestimmt. Alte Pfade aus der Zeit der Erkundungen der 1930er und 1940er Jahre sind auf der ganzen Liegenschaft zu finden und nur leicht überwuchert. Gold Bullion ist dabei, auf dem riesigen Areal Straßen zu bauen, um einen schnellen und effizienten Zugang zu den Bohrtürmen zu ermöglichen, insbesondere wenn die Bohrungen weiter gen Osten wandern.

Quelle: Gold Bullion Development

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