Die Gesellschaft

Das Explorationsunternehmen Far Resources Ltd. trat mit 4.1.2022 durch strategische Umbenennung in Foremost Lithium in eine neue Ära der Unternehmensidentifizierung. Geleitet wird Foremost Lithium von einem erfahrenen und auf allen Sachgebieten profilierten Managementteam.

Projektübersicht

Von den vier Lithiumprojekten liegen „Zoro“, „Jean Lake“ und „Grass River“ in der Provinz Manitoba, „Hidden Lake“ jedoch in den North Western Territories. Das Gold-Silberprojekt „Winston“ befindet sich im US-Bundesstaat New Mexico. Insgesamt verfügt Foremost Lithium über 10.634 ha an Projektflächen. Die Situierung der nicht zusammenhängenden drei Projekte in der Provinz ist in nachstehender Grafik erkennbar.

Abb 1: Lageübersicht der Projekte in der Provinz Manitoba, Quelle: Foremost Lithium

Nachfolgend die Grafik zur Lage des vierten Lithiumprojektes „Hidden Lake“ in den North Western Territories

Abb2: Lage von Hidden Lake in den Northern Territories, Quelle: Foremost Lithium

Abschließend eine historische geologische Lagekarte zum Gold-Silber-Projekt „Winston“ in New Mexico.

Abb3: Lage des Projektes in New Mexico, Quelle: Foremost Lithium

Lithiumprojekt ZORO

Das 3.603 ha große Projektareal befindet sich im westlichen Teil der kanadischen Provinz Manitoba und im Nahebereich von ausgezeichneter Infrastruktur. Die historische Minenstadt Snow Lake mit ihren rd. 900 Einwohnern  ist nur 20 km Richtung Westen vom Projekt entfernt, bietet aber gute Versorgung.

Abb4: Lage des Projektes Zoro in Manitoba, Quelle: Foremost Lithium

Energieversorgung, Wasser, Flughafen, Highway, alles ist in kurzer Distanz erreichbar.

Foremost Lithium verfügt über 100% der Rechte an diesem Projekt, hat aber auch eine 2%ige Schmelzabgabe ab Produktionsstart an die Voreigentümer als Auflage.

Geologie

Häufig am Projektareal vorkommende Dykes (Steinplatten, die andere Gesteinsformationen durchschneiden) aus Pegmatitgestein, die Lithium enthaltende Spodumeneformationen enthalten, sind die maßgebenden Bereiche für den Aufbau einer Ressource.

Bereits in den Jahren 2017 und 2018 wurden 13 verschiedene Dykes bei 58 Bohrungen über 8.406 Bohrmeter bei 5 Bohrkampagnen festgestellt, die in nordwestlicher Lage leicht abfallend, bereits an der Oberfläche beginnen und gutes Potential zeigten.

Projektstatus

Auf Dyke 1, einer kleinen Fläche von rd. 400m x 40m, konnte im Jahr 2018 auf Basis der bis dahin gefundenen Erzkörper eine erste Ressource ermittelt werden.

Abb5: Lage von Dyke 1 für die Ressourcenbildung, Quelle: Foremost Lithium

Die Ressource aus 2018 zeigt auf inferred (vermuteter) Basis trotz des kleinräumigen Bereiches bereits ein Depot von 1,074.567 Tonnen mit 0,91% Li2O bei einem Cut-off-Gehalt von 0,3% Li2O. Klingt vorweg noch nach nicht viel, aber wie nachfolgende metallurgische Tests erbrachten, ist daraus bereits mit Standardmethoden ein hochwertiges und marktfähiges Konzentrat von 6,04% Li2O erzielbar.

Doch Dyke 1 ist nur ein kleiner Teil des Projektes Zoro. Von den 12 restlichen gefundenen Dykes am Areal sind im Zuge der Exploration mit Dyke 3 und Dyke 8 zwei weitere aussichtsreiche Fundstellen im Fokus der Erkundung. Dyke 3 zeigte bei 3 Bohrungen eine nach allen Richtungen hin offene Mineralisierung und Dyke 8, das mit 6 Bohrungen untersucht wurde, bot auf kleiner Bodenfläche (85 m Streichlänge) 15 m dicke lithiumhaltige Formation bis in zumindest 100 m Tiefe.

Nächste Schritte

Mit März 2022 wurde ein Bohrprogramm mit 10 Diamantbohrungen über rd. 1.500 Bohrmeter gestartet, das zum Ziel hat 10 weitere Spodumenebereiche am Projektareal auf depotfähige Qualität zu testen. Aber auch Dyke 1 wird weiter exploriert, da der mineralisierte Bereich Richtung Norden und Süden wie auch in die Tiefe weitergehen zu scheint. In Summe könnte sich daraus eine völlig neue Perspektive für den Projektteil Zoro und einer  künftigen Ressourcenentwicklung ergeben. Natürlich sind dann in Folge noch weitere Bohrungen notwendig um genügend Daten für ein Ressourcenupgrade vorliegen zu haben. Doch mit dem größten Bohrprogramm der Unternehmensgeschichte ist ein starkes Explorationssignal gesetzt worden.

Genehmigt ist inzwischen auch die Entnahme einer Haufenprobe von 500 kg auf Dyke 1, um die Qualität der Mineralisierung bei unterschiedlichen Kaufinteressenten testen zu lassen. Nach dem Grundsatz, nur ein verkauftes Produkt ist ein gutes Produkt, strebt das Management bereits frühzeitig nach Kontakten zu potentiellen Abnehmern oder Kooperationspartner. Die Rückmeldungen aus den Tests der Haufenprobe werden ein wesentlicher Indikator für die weitere Unternehmensentwicklung sein. Nach der Schneeschmelze wird der Abbau für die Haufenprobe starten können und, geschätzt, im Sommer 2022 könnten bereits die Resultate vorliegen.

Fortgesetzt werden auch die metallurgischen Testreihen, die aus unterschiedlichen Gesteinszusammensetzungen von verschiedenen Depotbereichen die Fähigkeit einer Konzentratbildung bestätigen sollen. Die Schaffung und der Verkauf von hochwertigem Lithiumkonzentrat ist das vorrangige Ziel des Managements.

Das Jahr 2022 wird das bisher spannendste der Unternehmensgeschichte werden und Investoren eine Fülle an Nachrichten bescheren.

Lithiumprojekt JEAN LAKE

Südlich und unweit von Zoro entfernt liegt das Lithiumprojekt Jean Lake (zur Lage siehe Abb. 2), das seit 1942 nicht mehr exploriert wurde, aber bei 2 Oberflächenfunden (Dyke-Outcrops) ausgezeichnete Lithiumgehalte aufzeigte. Mehrere weitere Fundstellen sind bekannt, aber noch nicht erforscht worden.

Geologisch gesehen, sind die lithiumhaltigen Bereiche in ähnlichen Formationen zu finden wie auf Zoro. Jedoch mit einem wesentlichen Unterschied. Beryll und Gold sind ebenfalls vorhanden. Schon alleine die Existenz von historischem Goldabbau war ein werthaltiger Indikator, dass man auf Jean Lake neben Lithium auch Beryll für die Industrie und Gold mit guten Graden finden könnte. Tatsächlich konnte im August 2021 bei Bodenproben neben ausgezeichneten Lithiumgehalten von 3,89% Li2O bis 5,17% Li2O auch Gold in 15 Proben mit Werten von bis zu 20,9 g Gold je Tonne gefunden werden. Lediglich 1 Probe enthielt weniger als 1 g Gold je Tonne.

Die Kombination von hochwertigem Lithium und wirtschaftlich abbaubaren Goldvorkommen könnte die Ertragslage dieses Projektes immens erhöhen.

Jean Lake liegt entlang des „Thompson-Brother-Lithium-Trends“ und direkt benachbart mit Snow Lake Resources, die im Juni 2021 eine Ressource über 9,08 Mio. Tonnen mit 1% Li2O erstellt hatten. Ähnliche Qualitäten könnte man auch Jean Lake bei fortgesetzter Exploration erwarten.

Nächste Schritte

Auch wenn derzeit der Fokus auf dem Projekt Zoro liegt, so ist die Exploration auf diesem Areal durch magnetische Überflugmessungen bereits weitergeführt worden. Die Auswertungen werden bis zum Sommer 2022 erwartet und Aufschluss über die nachfolgenden Maßnahmen geben.

Lithiumprojekt GRASS RIVER

Wie auf Abb2 erkennbar ist, liegt das Projektareal östlich von Zoro, bietet aber die gleichen infrastrukturellen Vorzüge wie die anderen Projekte des Unternehmens in Manitoba.

Abb6: Lage und Umfang des Projektes Grass River, Quelle: Foremost Lithium

Aus geologischer Sicht befindet sich das Projektareal ebenfalls, wie zuvor schon Jean Lake,  entlang des „Thompson-Brother-Lithium-Trends“.

Dieses Projekt ist der jüngste Spross des Portfolios und das Management rechnet damit, die Option auf die 100%ige Verfügungsgewalt in den kommenden Wochen unter Dach und Fach zu haben.

Ursprünglich, mehr als 60 Jahre zuvor, wurde im Snow Lake Gebiet überwiegend nach Basismetallen gesucht, dabei aber auch 7 Pegmatitausbrüche auf Grass River an der Oberfläche entdeckt, die lithiumhaltige Spodumene auch in historischen Bohrungen enthielten. Auf diese Daten setzt das Management seine Hoffnungen bei den kommenden Explorationen.

Nächste Schritte

Auch auf Grass River sind im Jahr 2022 Explorationsprogramme geplant. Ähnlich wie auf Zoro, werden auch auf diesem Projekt von den bereits durchgeführten magnetischen Überflugmessungen die Ergebnisse bis zum Sommer 2022 erwartet. Feldarbeiten sollen das Programm für das aktuelle Jahr abrunden.

Diese, in Kombination mit nachfolgenden Feldarbeiten und Bodenproben von den Pegmatitausbrüchen werden die besten und aussichtsreichsten Plätze für künftige Bohrprogramme ermitteln lassen. Dies ist das geplante Programm für das erste Halbjahr 2022. Man darf nicht übersehen, dass diese Exploration mit modernen Methoden die erste seit über 60 Jahren ist und so manche Überraschung bereit halten könnte.

 Lithiumprojekt HIDDEN LAKE

1.849,4 ha beträgt die Projektfläche, die sich im für seine Lithiumvorkommen bekannten Gebiet „Yellowknife Pegmatite District“ ca. 45 km nordöstlich der gleichnamigen Stadt Yellowknife befindet.

Abb7: Lage von Hidden Lake innerhalb des Pegmatitgürtels der Region, Quelle: Foremost Lithium

Das Projekt, perfekt positioniert im Yellowknife Lithium-Pegmatit-Gürtel, ist ganzjährig über den Highway Nr. 4 erreichbar. Die Stadt Yellowknife bietet alle benötigten Ausrüstungen und Versorgungsgüter. Aktuell ist über Wasser, Energieversorgung und Explorationsgenehmigungen noch nichts Näheres vom Unternehmen bekannt gegeben worden.

Bekannt ist jedoch, dass bereits von den Voreigentümern umfangreiche Explorationsarbeiten geleistet wurden. Foremost Lithium hat bisher  neben Bodenproben auch bereits 10 Bohrungen niedergebracht, die die Existenz von lithiumhaltigen Pegmatiten auf zumindest 10 Arealteilen bestätigt haben. Eine Grafik mit den eingetragenen „Dykes“ zeigt die bislang erkannte Häufigkeit der Vorkommen. Vorkommen, die bei Analysen sehr gute Lithiumgehalte von 1,03% bis 3,3% Li2O erkennen ließen.

Abb8: Ausgiebige Streichlängen an Pegmatitdykes am Projekt vorhanden, Quelle: Foremost Lithium

Auch bei Tests ergaben die Analysen, dass aus dem Muttergestein bis zu 97% marktfähiges Lithium extrahiert werden kann. Eine sehr gute Voraussetzung für dir kommenden Explorationen am Projektareal.

Über konkrete Arbeiten am Projekt im Jahr 2022 ist seitens des Managements noch nichts verlautbart worden, auch wenn werthaltige Lithiumvorkommen darauf warten, entdeckt zu werden.

Auch wenn das Unternehmen lt. Optionsvereinbarung in Stufen bis 90% Anteile am Projekt erwerben könnte, so wurde in einer Sitzung im Februar 2022 beschlossen, nicht mehr als 60% zu erwerben und dafür mit dem Optionsgeber 92 Resources eine Joint-Venture-Partnerschaft zu begründen. Diese strategische Ausrichtung schont dauerhaft das Budget und erleichtert das Vorankommen auf diesem doch weit entfernten Projekt.

Gold-Silberprojekt WINSTON

Abseits der 4 Lithiumprojekte in Kanada besitzt Foremost Lithium dieses interessante Projekt im „Sierra County“ des amerikanischen Bundesstaates New Mexiko.

Eine historische geologische Karte ist die einzig verfügbare Grafik zur Projektlage (Siehe Abb 3).

Und doch ist dieses Projekt höchst aussichtsreich, denn mit „Ivanhoe“, „Emporia“ und „Little Granite“ befinden sich gleich 3 historische Minen auf dem 1.205,8 ha großen Projektareal.

Im Jahr 2020 durchgeführte Probensammlungen zeigten, dass Edelmetallvorkommen mit extrem hohen Graden vorhanden sind. Im Bereich der alten Minen waren es an der Spitze bis zu 66,5 g Gold je Tonne und 2.940 g Silber je Tonne. Da die Minen vor über 100 Jahren geschlossen wurden, so könnten mit modernen Methoden noch wesentlich mehr Funde auf die Gesellschaft warten. Aber auch abseits der Minenareale haben Bodenproben gezeigt, dass Potential im Boden schlummert. Proben mit Werten ähnlich ded Ergebnissen auf den Minenarealen geben berechtigten Anlass zur Hoffnung auf die Schaffung eines werthaltigen Edelmetalldepots.

Im Mai 2021 wurde zwar ein 1.650 Meter umfassendes Bohrprogramm geplant, das aber im Interesse der Entwicklung der bevorzugten Lithiumprojekte aufgeschoben wurde.

Für das Unternehmen ist dieses Projekt aus heutiger Sicht eine ausgezeichnete Option für künftigen Unternehmensmehrwert, aber derzeit als Vorhalteprojekt zu sehen.

Management und Direktorat

Scott Taylor, CEO, Präsident und Direktor

Zivilingenieur mit starkem Background am Finanzmarkt. Seine Stärken liegen in der Kapitalbeschaffung, die er bereits in seinen früheren Aufgaben in Russland und der Schweiz aktiv ausgeübt hat.

Pierre-Yves Tenn, CGO (Chief Global Officer)

Er hält einen Master in internationalen Beziehungen und Diplomatie. Seine Spezialkompetenz liegt im Bereich innovativem Verkauf und Promotion bei Geschäftsentwicklungen auf internationaler Ebene.

Andrew Lyons, CFO

30 Jahre an Erfahrungen in Programm- und Projektmanagement im öffentlichen Markt, am Finanz- und Technolgiesektor bringt er neben seinen Finanzfähigkeiten ins Unternehmen ein.

Victor Vantore, Berater

Herr Cantore ist aktuell Präsident und CEO bei Amex Exploration. Spezialisiert ist er als Finanzprofi im Ressourcen und High-Tech-Sektor seit über 20 Jahren. Daraus entwickelte er auch Fähigkeiten im Managementbereich, sowohl bei privaten wie auch bei börsengelisteten Unternehmen.

Lindsay Bottomer, Geologe, Berater

Mit seinen über 40 Jahren Berufserfahrung bei der Exploration von epithermalen Gold und porphyrischen Gold-Kupfervorkommen ist er eine wesentliche Unterstützung des Managements.

Dr. Mark Fedikow, Geologe, Vizepräsident für Exploration

Mit seinen über 40 Jahren Erfahrung als Explorationsgeologe ist er ein wertvolles Teammitglied. Dies auch besonders, da er umfangreiche Aktivitäten in Manitoba bereits nachgewiesen hat, die ihn als Spezialisten für diese Region ausweisen.

Dr. Michael Feinstein, Geologe, Berater

Der in Arizona, USA, ansässige Geologe besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Explorationsprojekten für Klienten aus den USA, Mexiko und Kanada. Besondere Erfahrungen besitzt Dr. Feinstein bei Vorkommen in tertiären Vulkangesteinen und sulfidischen epithermalen Venenstrukturen. Er zeigt sich als perfekter Berater für das US-Projekt des Unternehmens.

Fazit

Das Management hat in den letzten Jahren ein top Portfolio an Projekten aufgebaut und zählt in der kanadischen Lithiumregion als der flächenmäßig zweitgrößte Lithiumexplorer. Der Fokus auf „Zoro“ neben sanfter Weiterentwicklung der anderen Lithiumprojekte in Manitoba zeigt die verantwortliche Vorgangsweise des Managements mit dem Aktionärskapital.

Nicht nur das Projekt Zoro, auch die Projekte Jean Lake und Grass River haben bereits Potential aufgezeigt und stellen sich als künftige Mehrwertbereiche für das Unternehmen dar.

Die konstruktive Planung für das Jahr 2022 zeigt das Bestreben des Managements, wesentliche Fortschritte auf den Lithiumprojekten, insbesondere auf Zoro, zu erzielen um den Unternehmenswert steigern zu können.

Es ist klar, dass in Anbetracht der dünnen vorhandenen Kapitaldecke frisches Kapital benötigt wird. Daher hat das Management bereits für den Sommer eine Kapitalrunde für zumindest 15 Mio. CAD geplant, um auch die noch umfangreicheren Bohrtätigkeiten mit rd. 20.000 Bohrmeter im Winter/Frühjahr 2022/2023 finanziert zu wissen.

Für Investoren bedeutet dies zwar eine Verwässerung der Aktienstruktur, aber gibt auch die Gewissheit, dass das Unternehmen in rascher Folge enorme Fortschritte erzielen wird, die es näher an den gewünschten Abbau und Konzentratverkauf bringen kann.

Mit der Qualität der Projekte in Montana und dem zielorientierten Vorgehen des Managements sollte sich bereits im Jahr 2022 eine deutlich bessere Wertbestimmung des Unternehmens im prosperierenden Lithiummarkt erkennen lassen. Nach bisheriger Zukunftsplanung der Aktivitäten wird auch das Jahr 2023 ein äußerst spannendes Jahr mit guter Nachrichtenlage auf fortgeschrittener Entwicklungsbasis werden.

Somit stellt sich bereits heute Foremost Lithium als ein gut aufgestelltes und dynamisches Explorationsunternehmen dar, das das Zeug hat zu einem wertvollen Lieferanten am Lithiummarkt heranzuwachsen.